Der FC St. Pauli hat Ärger wegen Pyrotechnik. Weil die Anhänger mehrmals zündeln, wird der Club vom DFB zur Kasse gebeten.
Bundesligist FC St. Pauli muss wegen mehrerer Pyrotechnik-Vergehen seiner Fans 47.400 Euro Strafe zahlen. Das geht aus zwei Urteilen des Sportgerichts des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) hervor. Das Gremium ahndete demnach das Zünden von Pyrotechnik im Spiel gegen den VfL Wolfsburg im Oktober des vergangenen Jahres sowie rund einen Monat später im Duell mit Holstein Kiel.
Nach Angaben des DFB verzögerte sich der Beginn der zweiten Hälfte gegen Wolfsburg dadurch um mehrere Minuten. St. Pauli kann bis zu 15.800 Euro für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.