Durchsuchungen wegen schwerer Umweltstraftaten in Nordrhein-Westfalen

Mit mehreren Durchsuchungen sind Ermittler in Nordrhein-Westfalen am Dienstag gegen Umweltkriminalität vorgegangen. Im Fokus der Ermittlungen stehen 30 Beschuldigte wegen des Verdachts schwerwiegender Umweltstraftaten, wie das nordrhein-westfälische Landeskriminalamt (LKA) in Düsseldorf mitteilte. Dabei geht es laut einer LKA-Sprecherin um Vorwürfe der „unerlaubten Entsorgung“ zulasten der Umwelt.

Es wurden 50 Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Der Einsatz mit rund 300 Beamten dauerte zunächst an. Das LKA kündigte zusammen mit der zuständigen Zentralstelle für die Verfolgung der Umweltkriminalität in Nordrhein-Westfalen weitere Details für den Tagesverlauf an. 

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